Tequila Boys & DJ Skoob (21.11.2026)
Zum grossen Finale unseres Jubiläums machen wir genau das, was man nach 100 Jahren tun sollte: Noch einmal komplett eskalieren. Und dafür holen wir die einzige Band, die seit 20 Jahren jede Bühne zerlegt, jeden Coversong schamlos besser macht und vermutlich mehr Geschichten gesammelt hat als jede Dorfbeiz zwischen hier und Mexiko. Die Tequila Boys feiern ihr Überleben. Mit allem, was dazugehört: Lautstärke, Chaos, Charme und diesem glorreich-entgleisten Wahnsinn, den man entweder miterlebt hat oder später bereut.
Keine Bühne zu gross. Keine Spelunke zu klein. Keine Stimme am nächsten Morgen mehr ganz frisch. Und weil nach der Show noch lange nicht Schluss ist: DJ Skoob übernimmt ab 22:00 Uhr die Decks und schiebt uns direkt Richtung Morgen.
Doors: 19:00 Uhr
Show: 20:00 Uhr
Afterparty: 22:00 – 02:00 Uhr

WÄHLE DEIN TICKET (Egal was, sei einfach dabei):
Der frühe Wurm (50 limitierte all-inkl. Tickets zum Spezialpreis)
Das Full-Experience-Ticket: Konzert + Afterparty (das Rundum-sorglos-Paket)
Das Kultur-Ticket: Nur die Show (für alle, die vor Mitternacht ins Bett wollen)
Das Nightowl-Ticket: Nur die Afterparty (direkt zum Dancefloor mit DJ Skoob)
Sichere dir jetzt dein Ticket, bevor dein Kollegenkreis plötzlich «leider ausverkauft» in die Gruppe schreibt.
Ab 21 Jahren





Die Beschreibung des Events lässt viel Raum für Spekulationen über die Dynamik zwischen Live-Performances und Afterpartys. Insbesondere die Tatsache, dass eine Band wie die Tequila Boys in der Lage ist, die Bühne jedes Mal zu beherrschen, ist bemerkenswert. Dies wirft die Frage auf, wie solche Erlebnisse die emotionale Verbindung der Zuschauer zur Musik beeinflussen. Der Begriff Betonred verdeutlicht die Stärke der Live-Musik und deren Einfluss auf die Gemeinschaft, die entsteht.
Die Beschreibung des Events weckt Interesse, doch die Frage bleibt, ob das Konzept hinter den Tequila Boys wirklich nachhaltig ist. Die Mischung aus Lärm und Chaos ist zwar unterhaltsam, aber man könnte argumentieren, dass sie eher als Kingmaker fungieren wollen, um ein Publikum anzuziehen, das sich nach flüchtigen Erlebnissen sehnt. So entsteht der Eindruck, dass es um den kurzlebigen Spaß geht, nicht um kulturelle Tiefe.